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Leuchtturm auf der Greifswalder Oie

In der Nacht scheint sein Leuchtstrahl bis weit aufs Festland, am Tage ist der Turm in Usedoms Inselnorden und von der Kliffküste im Süden zu sehen. Inseln, noch dazu mit Leuchttürmen, faszinieren immer wieder. Dazu kommt die einzigartige Position der Greifswalder Oie vor dem Eingang des Greifswalder Boddens, etwa 12 km von Usedom und 10 km von Rügen entfernt. Die Insel ist der Rest eines größeren Stücks Land, das nach und nach im Meer versank.

Nur einige Fakten aus der wechselvollen Geschichte der Insel, die man am besten bei einem Besuch näher erforscht. 1291 wurde sie von der Stadt Wolgast an die Stadt Greifswald verkauft und bekam daher ihren Namen. Lange Zeit waren Landwirte auf der Insel ansässig, deren fruchtbarer Boden früher nicht bewaldet war. Ende der 1930er Jahre wurde die Insel in die Heeresversuchsanstalt Peenemünde eingegliedert, nach 1945 dann wieder vom Militär in Beschlag genommen. Heute steht die gesamte Insel unter Naturschutz.

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Literatur

Hans-Joachim Luttermann
BLÜSEN, BAKEN, FEUERTÜRME
Hinstorff Verlag 1990

zu beziehen über den Autor:
T 0381-4007233 
 

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